Das war 2025
Das neue Jahr – 2026, die Zahl fühlt sich noch sehr komisch und ungewohnt an – ist erst eine gute Woche alt, da geht ein schneller Jahresrückblick doch noch voll in Ordnung, oder?

Das neue Jahr – 2026, die Zahl fühlt sich noch sehr komisch und ungewohnt an – ist erst eine gute Woche alt, da geht ein schneller Jahresrückblick doch noch voll in Ordnung, oder?
Ich bin nicht so (also eigentlich: gar nicht) der spontane Typ. Flugtickets und Hotelzimmer für „in zwei Wochen“ zu buchen, nach England zu fliegen, „nur“ für ein Konzert, das hat sich bis zum Abflug angefühlt wie das Verrückteste, das ich jemals getan habe. Und ich bin ja auch nicht so der Typ für Verrücktes.
Life lately. Oder auch: Wie viel passt in sieben Tage?
Der Mai war wild!So das Fazit am ersten komplett freien Wochenende in diesem Monat.
Gar keine lange Vorrede – ich könnte tausend Gründe benennen, warum es mit dem Bloggen nicht klappt. Oder ich könnte es sein lassen und einfach sagen: Hier sind 12 Bilder vom 12. November, der schon fast wieder vorbei ist. Enjoy!
Der heutige Tag begann mit einer Fehlermeldung an der ausgefallenen Heizung, ging weiter mit vielen Gesprächen, Besprechungen und noch mehr to dos und endete mit einer Zoom-Sitzung im Ehrenamt und spätem Abendessen.
Der Januar war gleichzeitig unendlich lang – so fühlt er sich ja häufig an – und gleichzeitig war er auch so voll, dass er irgendwie doch schnell vorbei ging. Ich wurde wieder ganz gut gesund und war dann, nach der etwas verkorksten Advents- und Weihnachtszeit, doch auch irgendwie bereit für das neue Jahr.
Nach sehr langer Zeit habe ich es mal wieder geschafft, an die 12von12 zu denken und 12 Bilder – von einem eher langweiligen Home Office-Freitag – zu machen.
Das neue Jahr ist erst eine Woche alt, ich finde, da geht ein Jahresrückblick gerade noch durch. Zumal ich meine Monats-Beiträge im November und Dezember schon nicht mehr geschafft habe, dabei ist da einiges passiert – und letzten Endes ist dieser Blog ja auch „nur“ mein persönliches Tagebuch und ich mag es ab und an, mich mit Beiträgen aus den vergangenen Jahren an diese zu erinnern.
Der Oktober ist wirklich im Nu vergangen und hatte von allem etwas dabei: Viel Arbeit, aber auch ein recht spontaner Urlaub – und viel Herbstwetter. Da führt wohl kein Weg dran vorbei, der Sommer ist um.