So ein Wochenende

Einfach drauflos schreiben, aus meinem – zugegebener Maßen nicht wahnsinnig spannenden – Leben berichten, ein bisschen tagebuchbloggen – das fehlt mir. Ich habe zwar auch eine (immer länger werdende) Liste von Themen, die ich abarbeiten möchte, aber in diese Beiträge muss und möchte ich dann auch etwas mehr Zeit, Recherche und Gehirnschmalz stecken, und die Muße dazu habe ich leider nicht so oft, wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Warum, das zeigt (vielleicht) exemplarisch dieses Wochenende.

Abschied…

Ja, dieser Beitrag ist so ungefähr vier Monate zu spät. Erst habe ich es nicht geschafft, dann dachte ich, ihn jetzt noch zu schreiben, wäre irgendwie auch albern. Aber ich merke, dass er doch geschrieben werden will – auch wenn ich gar nicht viele Worte dazu verlieren werde. Aber schließlich liegen die Fotos quasi fertig „in der Schublade“ und irgendwie muss es raus. Denn: Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Stadt zu verlassen (sieht man mal von dem Auszug zuhause ab) wie im Herbst Münster.

Einfach machen.

„Einfach machen“, das war so ein bisschen ein geflügeltes Wort, als ich zur Schule ging. Der häufige Ausspruch eines, von mir durchaus geschätzten, Lehrers, der nun bald die Schule verlassen wird. „Einfach machen jetzt“, das war häufig leichter (von ihm) gesagt, als (von uns) getan, wenn man vor irgendeiner komplizierten Matrix oder Ebenengleichung saß und nicht weiter wusste, oder bei den Konzertproben nicht mitbekommen hatte, in welchem Takt denn nun eigentlich eingesetzt werden sollte. Aber grundsätzlich, eigentlich, ist das mit dem „einfach machen“ gar nicht so doof.

Fünf Fragen am Fünften – August

Es ist Sommer, es ist August, es ist der Fünfte – und jeden Monat am Fünften stellt Nic von luzia pimpinella fünf Fragen in die Blogger-Welt, die jeder nach seinem Gusto beantworten kann. Ich tippe die Antworten heute einmal auf der Terrasse – im Schatten und mit einem ganz leichten Lüftchen lässt sich das hier sehr gut aushalten. Auch wenn ich weiß, dass die Natur ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) Regen mal ganz gut gebrauchen könnte – ich finde diesen Sommer herrlich. So, nun aber zurück zum eigentlichen Thema, nämlich den fünf Fragen im August.

12 von 12 – März

Was ein Montag. Ich hatte ein sehr entspanntes und schönes Wochenende, aber dieser Montag hatte es irgendwie echt in sich. Auch, wenn ein Gutteil davon Stress war, den ich mir selbst mache oder der in meinem Kopf entsteht, wenn Dinge von der Routine abweichen… Darin bin ich einfach noch immer nicht wirklich gut. Aber seht (und lest) selbst: Mein Montag, der 12. März, in zwölf Bildern.

Fünf Fragen am Fünften – März

Heute geht es hier weiter mit der Reihe „Fünf Fragen am Fünften“ und fünf neuen Fragen, die sich Nic ausgedacht hat. Heute geht es unter anderem um Essen, Bücher, Entschuldigungen und Reisen – eine coole Mischung, oder? Manche der Fragen waren gar nicht so ganz einfach zu beantworten, aber darum geht es hier ja auch: Dass ich etwas in’s Nachdenken komme und gleichzeitig die Leser noch ein bisschen Neues über die Person hinter dem Blog erfahren. Also, dann wollen wir doch mal.

Fünf Fragen am Fünften – Februar

Aktuell schwirren verschiedene Fragen-Kolumnen durch die Blogs der Welt (naja, die deutschsprachigen, jedenfalls). Da gibt es die 1000 Fragen an mich selbst, die der Zeitschrift FLOW entnommen sind, und die auf vielen Blogs in 20er-Päckchen wöchentlich beantwortet werden. Und es gibt die Fünf Fragen am Fünften, bei denen man, wie der Name schon sagt, am Monatsfünften (oder auch später noch) fünf Fragen beantwortet. Letztere Reihe ist mir zuerst begegnet und ist mir, ehrlich gesagt, auch ein wenig sympathischer – 20 Fragen sind schon eine Menge, jede Woche ist ganz schön oft und häufig blogge ich nicht öfter als wöchentlich, sodass … WeiterlesenFünf Fragen am Fünften – Februar