Sieben Wochen ohne – mal anders

Eigentlich hätte ich an diesem Wochenende in dieser, unserer wunderschönen Kirche gestanden und gesungen. Für die Konfirmanden, ihre Eltern und die wenigen weiteren Gottesdienstbesucher. Stattdessen gehen wir an diesem heutigen Sonntag in die siebte Woche ohne Gottesdienste. Sieben Wochen ohne… Gottesdienste. Konzerte. Büroarbeit. Und so vieles mehr.

12 von 12 – März

Hui… Heute Morgen dachte ich noch, heute wird ein ganz gewöhnlicher, vielleicht nicht gerade langweiliger, aber doch wenig aufregender Tag. Hab ich mich wohl geirrt. Und wer – oder was ist Schuld? Genau. Ein Virus. Aber von vorne – ich zeige heute, am 12. März, wieder 12 Bilder von meinem Tag. Wobei – eigentlich sind’s nur 11, zu mehr hat es nicht gereicht.

Hinterher fängt die Arbeit an

„Jetzt fängt die Arbeit erst an, oder?“, sagte jemand gestern nach dem Gottesdienst. Ich war nicht (nur) privat da, sondern mit Kamera und Notizheft. Arbeit ja, aber in diesem Fall ehrenamtliche. Beruf und Ehrenamt sind bei mir sehr ähnlich – man könnte sagen, wie glücklich, das (ein) Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Oder, selbst schuld, ehrenamtlich Arbeit zu leisten, für die man an anderer Stelle bezahlt würde.

Eine neue Erde

Ewigkeitssonntag. Totensonntag. Der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Während überall schon Weihnachtsstimmung ausbricht, die Regale mit den Lebkuchen und anderen weihnachtlichen Leckereien schon halbwegs leer gekauft sind, Ankündigungen zu Adventsfeiern eintrudeln und die Weihnachtsmärkte bereits geöffnet sind, schiebe ich all das noch von mir. Wie jedes Jahr. Wie ich es von meiner Familie übernommen habe, beginnt für mich die Advents- und Weihnachtszeit erst nach dem heutigen Sonntag.

Alles hat ein Ende

80 Seiten. 29 000 Wörter. Mehr als 222 000 Zeichen. 496 Minuten Interview-Aufzeichnungen. 120 Seiten Transkripte. Viele Überlegungen und Gedanken, die wieder verworfen wurden. Viele Nächte und noch viel mehr Tage Arbeit. Sorgen, Bedenken, Unsicherheiten. Aber auch viele neue Erkenntnisse, viele schöne Begegnungen. Das alles und noch viel mehr ist meine Master-Arbeit.

12 von 12 – Juli

Mit viel, viel, viieel Verspätung kommen hier noch meine 12 Bilder vom 12. Juli. Am Donnerstagabend funktionierte unser Internet nicht. Optimist, der ich bin, habe ich den Blogpost schon einmal vorgeschrieben – nicht wissend, dass wir erst am Sonntag wieder an die digitale Welt angeschlossen sein würden. Da der Text nun schon steht und die Fotos ja nun einmal auch gemacht sind, reiche ich dann also heute, zum Start in die neue Woche, meine 12 Bilder vom 12. Juli nach.

Advent ist im Dezember

Im letzten Jahr fiel Weihnachten auf einen Samstag – die Adventszeit war damit so lang, wie nur irgend möglich, nämlich fast fünf Wochen. Daraus folgt ganz logisch dann auch, dass in diesem Jahr Weihnachten und der vierte Advent  auf denselben Sonntag fallen. Morgens Advent, abends Heilig Abend. Die Adventszeit ist damit also kurz. Oder?

Strategische Kommunikation in Studium, Job und Ehrenamt

Schon im Bachelor-Studium war es so, dass der Titel meines Studiengangs oft Fragen hervorrief. Generell können wohl die meisten Leute sich etwas darunter vorstellen, wenn man ihnen erklärt, man studiert „Medienwissenschaften“ – aber was macht man da dann eigentlich genau? Nun im Master-Studiengang ist das nicht einfacher geworden, eher im Gegenteil. Strategische Kommunikation – was soll das denn sein? Wieso studiert man das? Und wie sieht das in der Praxis aus?