12 von 12 – März

Der zweite Monatszwölfte in der Reihe, der auf einen Dienstag fällt. Und so unterschied sich mein Tag heute auch nur unwesentlich von dem Zwölften im Februar, den ihr hier ebenfalls in Bildern präsentiert bekommen habt. Aber sicherlich wird das auch mal wieder anders – im April zum Beispiel. Bis dahin ist aber noch ein Monat Zeit, jetzt also doch erst einmal die zwölf Bilder vom heutigen Tage.

So ein Wochenende

Einfach drauflos schreiben, aus meinem – zugegebener Maßen nicht wahnsinnig spannenden – Leben berichten, ein bisschen tagebuchbloggen – das fehlt mir. Ich habe zwar auch eine (immer länger werdende) Liste von Themen, die ich abarbeiten möchte, aber in diese Beiträge muss und möchte ich dann auch etwas mehr Zeit, Recherche und Gehirnschmalz stecken, und die Muße dazu habe ich leider nicht so oft, wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Warum, das zeigt (vielleicht) exemplarisch dieses Wochenende.

12 von 12 – Januar

Gerade erst hat das Jahr angefangen und schon ist wieder Zeit für „12 von 12“. Heute also an einem Samstag – wo es unter der Woche viele un-spannende Büro-Fotos zu sehen gibt, überwiegen heute ähnlich spannende Bilder von der Hausarbeit. Aber natürlich lasse ich mir die Aktion trotzdem nicht entgehen – mal schauen, ob ich auch in diesem Jahr wieder in allen 12 Monaten teilnehmen kann.

Einfach machen.

„Einfach machen“, das war so ein bisschen ein geflügeltes Wort, als ich zur Schule ging. Der häufige Ausspruch eines, von mir durchaus geschätzten, Lehrers, der nun bald die Schule verlassen wird. „Einfach machen jetzt“, das war häufig leichter (von ihm) gesagt, als (von uns) getan, wenn man vor irgendeiner komplizierten Matrix oder Ebenengleichung saß und nicht weiter wusste, oder bei den Konzertproben nicht mitbekommen hatte, in welchem Takt denn nun eigentlich eingesetzt werden sollte. Aber grundsätzlich, eigentlich, ist das mit dem „einfach machen“ gar nicht so doof.

Das war 2018

„Wenn ich mir für 2018 etwas wünschen könnte, wäre es wohl, dass es möglichst genauso schön und bunt und abwechslungsreich weitergeht.“ Das habe ich mir vor genau einem Jahr für das kommende, nun hinter uns liegende Jahr gewünscht. Hätte ich das mal nicht getan. Denn mit dem Zusatz, den ich damals noch angefügt hatte, „Gerne mit etwas weniger Hektik und etwas mehr Zeit, zwischendurch mal kurz an- und innezuhalten.“ ist es natürlich nix geworden. Wie auch, bei den Dingen, die in 2018 anstanden? Hier und heute, am (vor-)letzten Tag des Jahres, ein kurzer Blick zurück auf die letzten 12 Monate.

12 von 12 – November

Da ist er schon, der 12. November. Das vorletzte Mal „12 von 12“ in diesem Jahr habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen, nicht nur dank der freundlichen Erinnerung meines Vaters gestern. So langsam kehrt hier Alltag ein in mein Leben in Dortmund – immerhin schon die siebte Woche bin ich jetzt in der neuen Stadt, der neuen Wohnung, dem neuen Job. Aufregend ist es trotzdem noch immer.

Fünf Fragen am Fünften – August

Es ist Sommer, es ist August, es ist der Fünfte – und jeden Monat am Fünften stellt Nic von luzia pimpinella fünf Fragen in die Blogger-Welt, die jeder nach seinem Gusto beantworten kann. Ich tippe die Antworten heute einmal auf der Terrasse – im Schatten und mit einem ganz leichten Lüftchen lässt sich das hier sehr gut aushalten. Auch wenn ich weiß, dass die Natur ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) Regen mal ganz gut gebrauchen könnte – ich finde diesen Sommer herrlich. So, nun aber zurück zum eigentlichen Thema, nämlich den fünf Fragen im August.