Hallo aus dem Home Office

Wie gefühlt die Hälfte der deutschen Bevölkerung (mir ist klar, dass es vermutlich ein verschwindend geringer Bruchteil der Arbeitnehmer ist, der überhaupt die Möglichkeit zum Home Office hat) arbeite ich seit mittlerweile zwei Wochen von zuhause aus. Was sich für mich früher schon irgendwie verlockend anhörte, hat definitiv Vorteile, genauso aber auch Nachteile.

Das war 2018

„Wenn ich mir für 2018 etwas wünschen könnte, wäre es wohl, dass es möglichst genauso schön und bunt und abwechslungsreich weitergeht.“ Das habe ich mir vor genau einem Jahr für das kommende, nun hinter uns liegende Jahr gewünscht. Hätte ich das mal nicht getan. Denn mit dem Zusatz, den ich damals noch angefügt hatte, „Gerne mit etwas weniger Hektik und etwas mehr Zeit, zwischendurch mal kurz an- und innezuhalten.“ ist es natürlich nix geworden. Wie auch, bei den Dingen, die in 2018 anstanden? Hier und heute, am (vor-)letzten Tag des Jahres, ein kurzer Blick zurück auf die letzten 12 Monate.

12 von 12 – Dezember

Keinen einzigen Beitrag habe ich seit dem 12. November geschafft. Und nun ist ein Monat rum und es gibt schon wieder 12 Bilder vom Monatszwölften. Zum letzten Mal in diesem Jahr – eine gute Gelegenheit, sich wieder einmal vorzunehmen, im nächsten Jahr mehr und auch außerhalb dieser zugegeben sehr schönen Blog-Reihe zu posten. Nun aber, zum zwölften Mal in 2018: 12 von 12.

12 von 12 – November

Da ist er schon, der 12. November. Das vorletzte Mal „12 von 12“ in diesem Jahr habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen, nicht nur dank der freundlichen Erinnerung meines Vaters gestern. So langsam kehrt hier Alltag ein in mein Leben in Dortmund – immerhin schon die siebte Woche bin ich jetzt in der neuen Stadt, der neuen Wohnung, dem neuen Job. Aufregend ist es trotzdem noch immer.