Gelesen 12/2018

Erneut ein paar Tage später, als ich es eigentlich vorhabe, kommt hier der Beitrag über meine Lektüre im Dezember des letzten Jahres. Auch in diesem Monat war es wieder nur ein Buch – oder Büchlein, eher gesagt. Gut 80 Seiten waren es, also nicht unglaublich viel – aber meine Abende (also meine Lesezeit) waren mit Geschenkvorbereitungen und Handarbeiten gefüllt, sodass das Lesen etwas hintenanstehen musste. Dafür war die Lektüre immerhin weihnachtlich.

12 von 12 – Januar

Gerade erst hat das Jahr angefangen und schon ist wieder Zeit für „12 von 12“. Heute also an einem Samstag – wo es unter der Woche viele un-spannende Büro-Fotos zu sehen gibt, überwiegen heute ähnlich spannende Bilder von der Hausarbeit. Aber natürlich lasse ich mir die Aktion trotzdem nicht entgehen – mal schauen, ob ich auch in diesem Jahr wieder in allen 12 Monaten teilnehmen kann.

Einfach machen.

„Einfach machen“, das war so ein bisschen ein geflügeltes Wort, als ich zur Schule ging. Der häufige Ausspruch eines, von mir durchaus geschätzten, Lehrers, der nun bald die Schule verlassen wird. „Einfach machen jetzt“, das war häufig leichter (von ihm) gesagt, als (von uns) getan, wenn man vor irgendeiner komplizierten Matrix oder Ebenengleichung saß und nicht weiter wusste, oder bei den Konzertproben nicht mitbekommen hatte, in welchem Takt denn nun eigentlich eingesetzt werden sollte. Aber grundsätzlich, eigentlich, ist das mit dem „einfach machen“ gar nicht so doof.

Das war 2018

„Wenn ich mir für 2018 etwas wünschen könnte, wäre es wohl, dass es möglichst genauso schön und bunt und abwechslungsreich weitergeht.“ Das habe ich mir vor genau einem Jahr für das kommende, nun hinter uns liegende Jahr gewünscht. Hätte ich das mal nicht getan. Denn mit dem Zusatz, den ich damals noch angefügt hatte, „Gerne mit etwas weniger Hektik und etwas mehr Zeit, zwischendurch mal kurz an- und innezuhalten.“ ist es natürlich nix geworden. Wie auch, bei den Dingen, die in 2018 anstanden? Hier und heute, am (vor-)letzten Tag des Jahres, ein kurzer Blick zurück auf die letzten 12 Monate.

Last-minute Weihnachtsplätzchen – Adventswürfel

In vier Tagen ist Weihnachten – und in diesem Jahr habe ich so viel gebacken, dass ich an Heilig Abend eigentlich auch ausschließlich Plätzchentüten verschenken könnte. Offensichtlich habe ich noch Nachholbedarf. Für alle, die noch nicht zum Backen gekommen sind oder nicht viel Zeit haben, aber am vierten Advent und natürlich an Weihnachten nicht ohne Plätzchen dastehen möchten, teile ich hier ein super schnelles, sehr leckeres Plätzchenrezept, das bei uns jedes Jahr wieder einfach auf den Plätzchenteller gehört.

12 von 12 – Dezember

Keinen einzigen Beitrag habe ich seit dem 12. November geschafft. Und nun ist ein Monat rum und es gibt schon wieder 12 Bilder vom Monatszwölften. Zum letzten Mal in diesem Jahr – eine gute Gelegenheit, sich wieder einmal vorzunehmen, im nächsten Jahr mehr und auch außerhalb dieser zugegeben sehr schönen Blog-Reihe zu posten. Nun aber, zum zwölften Mal in 2018: 12 von 12.

12 von 12 – November

Da ist er schon, der 12. November. Das vorletzte Mal „12 von 12“ in diesem Jahr habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen, nicht nur dank der freundlichen Erinnerung meines Vaters gestern. So langsam kehrt hier Alltag ein in mein Leben in Dortmund – immerhin schon die siebte Woche bin ich jetzt in der neuen Stadt, der neuen Wohnung, dem neuen Job. Aufregend ist es trotzdem noch immer.

Gelesen – 10/2018

Nach den doch eher seichten Krimis um Madame le Commissaire brauchte ich jetzt mal wieder richtige Spannung und gut geschriebene Bücher. Wo geht man da hin? Für mich erfüllen die Inspector Lynley Mysteries von Elizabeth George alle Kriterien und Bedingungen, die ich an einen Krimi habe. Und schon seit langem hatte ich vor, die Reihe mal chronologisch von vorne aufzurollen. Also nichts wie los an die Bücher.

Les Misérables auf der Freilichtbühne Tecklenburg

Der Besuch auf der Freilichtbühne in Tecklenburg liegt jetzt schon über einen Monat zurück und eigentlich könnte ich mir diese Rezension jetzt auch schenken, denn damit kann ich jetzt auch niemanden mehr dazu bewegen, sich die Produktion anzuschauen – denn natürlich ist die Freilicht-Saison schon lange vorbei. Nichtsdestotrotz möchte ich dennoch wenigstens einige Zeilen schreiben und einige Eindrücke festhalten.